Norbert Burke
Vorsitzender
Herzlich willkommen beim Bezirksarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen Münster/Münsterland!

Der ACDJ ist ein Netzwerk von Juristen verschiedener Berufszweige und Fachrichtungen mit christlich-demokratischen Überzeugungen und Interesse an der Rechtspolitik.
 
Der Arbeitskreis verfolgt unter anderem das Ziel, in allen Bereichen der juristischen Wissenschaft und Praxis zum Ausdruck kommende Gedanken und Arbeitsergebnisse in die Politik der CDU einzubringen.
 
Gerne stellen wir Ihnen auf diesen Seiten den ACDJ näher vor und würden uns über eine direkte Kontaktaufnahme unter acdj@cdu-muenster.de durch Sie sehr freuen.
                
Mit besten Grüßen
 
Norbert Burke
(Vorsitzender)
 


ACDJ
Neue JVA für Münster
CDU will Justizvollzug modernisieren
„Rot-Grün hat den Justizvollzug in massiver Art und Weise vernachlässigt“, erklärte Peter Biesenbach bei seinem Besuch in Münster. Biesenbach, der bei einem Wahlsieg der CDU am kommenden Sonntag neuer NRW-Justizminister werden soll, war auf Einladung des CDU-Arbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen (ACDJ)  nach Münster gekommen. Er kritisierte die massiven Mängel im sicherheitsrelevanten Bereich, die die SPD-geführte Landesregierung in Kauf nehme. Dies betreffe nicht nur den vielfach beklagenswerten baulichen, rechtlichen Vorgaben teilweise nicht mehr genügenden Zustand der Vollzugsanstalten selbst, sondern auch die überalterten Sicherheitssysteme: „Schlüssige Konzepte für einen modernen Strafvollzug wurden in den letzten Jahren trotz zahlreicher, offen zu Tage tretender Mängel und diverser Justizpannen nicht einmal ansatzweise entwickelt“, sagte Biesenbach. Dem stellte er sein nachhaltiges Konzept für einen modernen Justizvollzug gegenüber, das neben einer Verbesserung der personellen Ausstattung in qualitativer und quantitativer Hinsicht die Sanierung und den Neubau neuer Justizvollzugsanstalten, u.a. in Münster, beinhalte.
Ein weiteres Thema des Businesslunches war die Verbesserung der Bürgerbeteiligung durch Herabsetzung der Eingangsquoren und Festlegung einer Mindestbeteiligung von 20 Prozent. „Wir möchten ebenfalls über die Übertragung auf die kommunale Ebene im Rahmen kommunaler Bürgerbegehren sowie über die Erweiterung der Sachbereiche, die zum Gegenstand eines Bürgerbegehrens gemacht werden können, diskutieren“, so Biesenbach. Auch sollten formalisierte Planungsverfahren um eine parallele Bürgerbeteiligung ergänzt werden, deren Ergebnisse Eingang in den Abwägungsvorgang finden müssten.
ACDJ
Notleidende Kommunen brauchen jetzt Hilfe – nicht erst 2019
Der Spitzenkandidat der CDU Nordrhein-Westfalen für das Amt des Ministerpräsidenten Norbert Röttgen, zur aktuellen Diskussion über den Solidarpakt

Mit ihrer Vertröstung auf eine Änderung des Solidarpaktes im Jahr 2019 lässt Frau Kraft die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen erneut im Stich. Ursache für die kommunale Finanzmisere ist nicht zuletzt die hohe Verschuldung des Landes, denn: Nur ein Land, das finanziell gut aufgestellt ist, kann den Kommunen in schwierigen Zeiten helfen.

Während ihrer Regierungszeit hätte Frau Kraft Gelegenheit gehabt, den nordrhein-westfälischen Gemeinden wirksam zu helfen. Stattdessen hat sie Schuldenpolitik zum Regierungsprinzip erklärt, auf eine massive Neuverschuldung gesetzt und den Kommunen damit nachhaltig geschadet. Statt eines wirksamen Hilfsprogramms für die Kommunen, wie es die CDU vorgestellt hat, hat die rot-grüne Landesregierung einen Keil in die kommunale Familie getrieben. Der rot-grün-gelbe „Schwächungspakt“ nützt nur ganz wenigen Städten in unserem Land und bringt die übrigen in eine noch ausweglosere Situation.


 
21.03.2012
Der Spitzenkandidat der CDU Nordrhein-Westfalen für das Amt des Ministerpräsidenten Norbert Röttgen, zur aktuellen Diskussion über den Solidarpakt

Mit ihrer Vertröstung auf eine Änderung des Solidarpaktes im Jahr 2019 lässt Frau Kraft die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen erneut im Stich. Ursache für die kommunale Finanzmisere ist nicht zuletzt die hohe Verschuldung des Landes, denn: Nur ein Land, das finanziell gut aufgestellt ist, kann den Kommunen in schwierigen Zeiten helfen.

Während ihrer Regierungszeit hätte Frau Kraft Gelegenheit gehabt, den nordrhein-westfälischen Gemeinden wirksam zu helfen. Stattdessen hat sie Schuldenpolitik zum Regierungsprinzip erklärt, auf eine massive Neuverschuldung gesetzt und den Kommunen damit nachhaltig geschadet. Statt eines wirksamen Hilfsprogramms für die Kommunen, wie es die CDU vorgestellt hat, hat die rot-grüne Landesregierung einen Keil in die kommunale Familie getrieben. Der rot-grün-gelbe „Schwächungspakt“ nützt nur ganz wenigen Städten in unserem Land und bringt die übrigen in eine noch ausweglosere Situation.


26.03.2012

Thomas Sternberg und Josef Rickfelder (beide CDU) sind sichtlich erstaunt über die plötzliche Förderungsbereitschaft der Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) für das CARE-Institut in Münster. "Bereits im vorigen Jahr war klar, dass eine Förderung des Zentrums für Medikamentenforschung realisierbar ist", bestätigen die beiden Münsteraner CDU Landespolitiker. Bis zum Tag der letzten Haushaltsberatungen hatte man die Ministerin gedrängt, für das Institut aktiv zu werden.


05.04.2012
Betreuungsgeld neu hinterfragen
CDU Münster fordert ehrliche Diskussion
Die für 2013 geplante Einführung des Betreuungsgeldes wird erneut kontrovers diskutiert. Carmen Greefrath, familienpolitische Sprecherin der CDU Münster, begrüßt die Diskussion um das Betreuungsgeld. „Es gibt Aspekte, die überdacht und kritisch hinterfragt werden müssen“, so Greefrath. Eine wichtige Frage sei, wer hauptsächlich das Geld in Anspruch nähme, dabei sollten vor allem die in Thüringen gemachten Erfahrungen Berücksichtigung finden. „Ziel muss sein, dass die Kinder, die von einem Elternteil betreut werden, nicht schlechter gestellt sind als die, die außer Haus Betreuung finden.“ Eine andere Frage sei, welchen Anreiz das Betreuungsgeld biete und ob es mit unserer heutigen Lebensform überhaupt kompatibel sei. Hier bestehe die Gefahr, dass der berufliche Wiedereinstieg von Frauen, die Erziehungsgeld und Betreuungsgeld in Anspruch nehmen, noch mehr erschwert würde. Greefrath: „Es muss ebenso geprüft werden, ob das Geld nicht in anderer Form Kindern und Eltern zukommen kann.“   

12.04.2012
Kritik an zentraler Mittelzuweisung / Direktvergabe statt Wettbewerb / Ankündigung Europaministerin Schwall-Düren / Ländlicher Raum wird leiden

Aus Brüssel kommt Kritik an der Ankündigung von NRW-Europaministerin Schwall-Düren, die Wettbewerbsverfahren um die europäischen Strukturgelder größtenteils einzustellen. Schwall-Düren hatte angekündigt, dass eine neue rot-grüne Landesregierung stattdessen eine stärkere direkte Vergabe an ärmere Regionen plant.

Der stellvertretende Vorsitzende des Regionalausschusses im Europäischen Parlament, Markus Pieper (CDU), sieht darin eine „Rückkehr der Landesförderung zu ideologischen Spielwiesen“. Anstatt - wie von Schwarz-Gelb eingeführt - mit Technologie-Wettbewerben oder sozialen Modellprojekten den besten Ideen und Konzepten im Lande zum Durchbruch zu verhelfen (so genannte Ziel-2-Wettbewerbe), würden so insbesondere die rot-grünen Gleichstellungs- und Genderthemen auf breiter Front zusätzlich unterstützt.


17.04.2012
Junge Erwachsene müssen geschützt werden

Seit Monaten verteilt der Verein „Muslime aktiv e.V.“ kostenlos Korane in Münsters Innenstadt. Dahinter verbirgt sich die radikal islamische Gruppierung der Salafisten, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.
Der CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis Münster-Nord Josef Rickfelder, fordert den Innenminister auf sich verstärkt dafür einzusetzen, die Verbreitung der extremistischen Ideologien zu stoppen. Bereits in der letzten Legislaturperiode stellte Josef Rickfelder eine Kleine Anfrage „Wird Münster die neue Basis von Islamisten“ an den Innenminister Ralf Jäger.


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